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Die Kalkulation von Fenstern und Terrassentüren gehört im Hausbau zu den komplexesten Bereichen, da sie mit einer enormen Vielfalt an Geometrien, Materialien und Ausführungsvarianten aufwartet. Doch wie lässt sich diese Vielfalt fehlerfrei abbilden, ohne den Kalkulation mit Millionen von Einzelpositionen zu überladen?
✅ Stückpreis-Logik: Wie sich der Preis aus Teilung, Flügligkeit, Verglasung (U- und g-Werte) und Rahmenmaterial (Kunststoff, Holz, Alu-Kombinationen) vollautomatisch ableitet.
✅ Fenster vs. Terrassentür: Warum die magische Grenze bei genau 188,5 cm liegt und wie das System die Logik von Innenfensterbänken bzw. bodentiefen Schwellensituationen automatisch prüft.
✅ Sondergeometrien im Griff: Die Berechnung von Segmentbögen, Rundbögen und Abschrägungen über prozentuale Zulagen auf das rechteckige Basiselement.
✅ Die „Sonder-Sonderfenster“: Wie echte architektonische Unikate ohne festen Lieferanten über eine dreistufige Umlagekalkulation (Stück-, Flächen- und Umfangspreis) sicher erfasst werden.
✅ Materialveredelung & Eigenleistungen: Der kalkulatorische Umgang mit Folierungen, Farbprofilen, Holzarten (z. B. Hemlock vs. Fichte) sowie prozentualen Abschlägen bei bauseitigen Lasuren.
✅ Umfangbasierte Kosten: Präzise Mengenermittlung für umlaufende Leistungen wie Warme Kante, Montage nach RAL und Gehrungen bei Eckfensterbänken.
Die Folge richtet sich an Bauunternehmer, Kalkulatoren und Planer, die Schluss mit pauschalen Fensterschätzungen machen wollen und eine rechtssichere, datenbasierte Kalkulationsstruktur suchen.