Innenstandpunkte (z.B. für die Erzeugung eines Innenpanoramas) werden im Grundriss gesetzt: Planen -> 3D-Standpunkte setzen. Die Standpunkte sollten mit einem Namen und einer Nummerierung versehen werden. Die Nummerierung hat Bedeutung für die Bedienung innerhalb eines verketteten Innenpanoramas. In der 3D werden die Standpunkte neben den Außenstandpunkten angezeigt und können noch bearbeitet werden. Wird dabei die Position korrigiert, muss der Standpunkt erneut abgespeichert werden. Dabei ist die Option "Ausgabe in verkettetem Panorama" neu zu setzen. Für ein Innenpanorama empfiehlt es sich, ein 360-Grad-Panoramahintergrundbild zu verwenden (analog dem Bild für die Erzeugung eines Außenpanoramas). Als erster Standpunkt sollte das Wohnzimmer verwendet werden. Hier kann der Sonnenstand so eingestellt werden, dass die Sonne einen Lichteinfall in das Zimmer erzeugt. Alle übrigen Innenstandpunkte können in der 3D korrigiert werden (Position). Für ein verkettetes Innenpanorama wird das Hintergrundbild des ersten Standpunktes verwendet. In kleinen Räumen kann es bei großem Blickwinkel zu einer perspektivischen Verzerrung kommen. Dafür gibt es die Option "Stürzende Linien korrigieren". Dabei werden bei Tageslichtberechnung die senkrechten Kanten im Bild parallel zum Bildrand ausgerichtet.