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In diesem Dialog kann die Verwendung der Raumlogik aktiviert bzw. deaktiviert werden. Bei Deaktivierung werden alle Berechnungen zu den Räumen/Raumausstattungen ausgeschaltet. Dies wird in der Standardanwendung nicht empfohlen. Optional kann ein VOB-Abzug für vollverglaste Flächen gewählt werden. Zu beachten ist, dass in diesem Fall nur Verglasungen abgezogen werden, welche über eine Bauteilvorlage erzeugt wurden, zum Beispiel "Wintergärten". Für den Sanitär- und Elektrobereich können Symbolnummern aus der Planung/Visualisierung mit Raumbuchelementen in der Kalkulation verknüpft werden. In dem Fall wäre die Grundlage für die Kalkulation nicht mehr die Bau- und Leistungsbeschreibung, sondern die geplanten Symbole aus dem Sanitär- und Elektrobereich. Für die Ausgabe in Angebotstexten kann zwischen Kurztext, Kurztext und/oder Langtext unterschieden werden. Werden Eigenleistungen erbracht, zum Beispiel Bodenbeläge, können diese von der Raumbuchausgabe ausgeschlossen werden. Für die Berechnung von Sockelleisten können bodentiefe Elemente optional immer berücksichtigt werden. Diese Einstellung berücksichtigt nur die Sockelleisten, welche über die Raumlogik berechnet werden. Einstellungen zur Estrichart und der Beheizung können optional auch aus der Planung übernommen werden. Dies können in der Datenbank voreingestellte Einstellungen, aber auch im Planprojekt individuell angepasste Einstellungen sein. In dem Fall werden die Einstellungen in der Kalkulation ignoriert. In der Datenbank bzw. in den Raumeigenschaften gibt es dafür einen Bereich "Klassifizierung". Gibt es in der Planung Räume ohne Beheizung kann ein %-Satz hinterlegt werden, ab welchem ein Eintrag im Ereignisprotokoll erfolgen soll. Dies hat Bedeutung für ältere Planungen, in denen es die Klassifizierung der Räume noch nicht gegeben hat.